Über eine Social-Media-Gruppe wurde im September ein 41-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach-Land auf vermeintlich profitable Krypto-Investitionen aufmerksam. Die täterische Seite prognostizierte eine Rendite von bis zu 20.000 US-Dollar auf einer Investition von 1000 US-Dollar innerhalb von drei Tagen. Nach der Überweisung wurden gefälschte Gewinn-Screenshots präsentiert. Bei Auszahlungsversuchen folgten jedoch Gebührenforderungen auf Gebührenforderungen. In Summe transferierte der Mann Kryptowährungen im Wert mehrerer tausend Euro – ohne eine tatsächliche Rückzahlung. Die Polizeiinspektion Arnoldstein dokumentiert diesen Fall als Teil einer umfassenden Sicherheitsanalyse und Präventionsarbeit.
Nach der geschilderten Sachlage spricht vieles für ein Betrugsdelikt, da durch unrealistische Renditeversprechen und gefälschte Gewinn-Screenshots Überweisungen erwirkt wurden. Die nachgelagerten Gebührenforderungen zur Freischaltung der Auszahlung sind typisch für diese Betrugsmasche. Geschädigte sollten rasch Strafanzeige erstatten und alle Screenshots, Chatverläufe sowie Wallet-Adressen sichern.
Quelle: https://www.5min.at/villach/5202510091432/krypto-falle-kaerntner-41-um-tausende-euro-gebracht/











