Über eine Social-Media-Gruppe wurde im September ein 41-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach-Land auf vermeintlich profitable Krypto-Investitionen aufmerksam. Die täterische Seite prognostizierte eine Rendite von bis zu 20.000 US-Dollar auf einer Investition von 1000 US-Dollar innerhalb von drei Tagen. Nach der Überweisung wurden gefälschte Gewinn-Screenshots präsentiert. Bei Auszahlungsversuchen folgten jedoch Gebührenforderungen auf Gebührenforderungen. In Summe transferierte der Mann Kryptowährungen im Wert mehrerer tausend Euro – ohne eine tatsächliche Rückzahlung. Die Polizeiinspektion Arnoldstein dokumentiert diesen Fall als Teil einer umfassenden Sicherheitsanalyse und Präventionsarbeit.
🔍 Modus Operandi
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- : 1. Ende September erreicht eine Social-Media-Gruppe den Mann mit einem Krypto-Investitionsangebot. 2. Versprechen: $1000 Investition → bis zu $20.000 Gewinn in 3 Tagen. 3. Mann überweist den Startbetrag. 4. Täterschaft sendet Screenshots von angeblichen Gewinnen. 5. Auszahlantrag wird durch Gebührenforderungen blockiert – mehrfach. 6. Überweisung mehrerer tausend Euro in Krypto an Täter – kein Gewinn ausgezahlt.
Nach der geschilderten Sachlage spricht vieles für ein Betrugsdelikt, da durch unrealistische Renditeversprechen und gefälschte Gewinn-Screenshots Überweisungen erwirkt wurden. Die nachgelagerten Gebührenforderungen zur Freischaltung der Auszahlung sind typisch für diese Betrugsmasche. Geschädigte sollten rasch Strafanzeige erstatten und alle Screenshots, Chatverläufe sowie Wallet-Adressen sichern.
Quelle: https://www.5min.at/villach/5202510091432/krypto-falle-kaerntner-41-um-tausende-euro-gebracht/











